Landwirtschaftliche Familienberatung
Bild mit Bauernkindern
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Titel Deutschland

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„Höfe ohne Hofnachfolger – Höfe ohne Generationenfolge“ war ausgebucht.
Bericht von Christine Beuer über die Veranstaltung Anfang Oktober 2011 in Augsburg
„Ich bin im Ruhestandsalter und habe einen Hof und keines meiner Kinder will ihn weiterbewirtschaften…“ oder „Es ist für mich fast nicht auszuhalten, dass ich der Letzte in der Generationenfolge bin, der auf dem Hof gearbeitet hat – ein Generationenwerk geht jetzt zu Ende.“ Immer wieder erleben Beraterinnen und Berater der Landwirtschaftlichen Familienberatungen die Nöte, Sorgen und Ängste der Landwirte, die keinen Hofnachfolger haben. In einer gemeinsamen Fortbildung der Landwirtschaftlichen Familienberater der Diözesen Augsburg und Eichstätt wurde schon ganz zu Beginn des Tages die Brisanz des Themas in Bezug auf die Beratung der Landwirtschaftlichen Familien deutlich.
 
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Die 500. Familie hat bei der Ländlichen Familienberatung in Oesede angefragt
Erfolgreiche Beratung seit 14 Jahren
Seit 14 Jahren leistet die Ländliche Familienberatung in Oesede erfolgreiche Arbeit durch qualifizierte Beraterinnen und Berater. Das besondere ist, das die Mitarbeiter in der Regel zu zweit - eine Beraterin zusammen mit einem Berater - auf den Hof kommen. Das hilft den Familien, die Interessen aller Beteiligten besser in den Blick zu nehmen. Ludger Rolfes stellte im Anhang einen kurzen Bericht zusammen.
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Das Landeskuratorium der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Bayern berichtet über das Jahr 2010
Der Jahresbericht dokumentiert die wachsende Bedeutung der Beratung für Antworten auf Zukunftsfragen
Das Landeskuratorium in Bayern veröffentlicht den Bericht aller Einrichtungen der Landwirtschaftlichen Familienberatungen in Bayern. Im Jahr 2010 wurden auf 425 Betrieben 639 Haushalte und 1126 Personen beraten. Von den Problemen betroffen sind nach der Dokumentation insgesamt 1820 Personen. Von den 1123 benannten Problemen liegt über die Hälfte im familiären Bereich. Dort sind Generations- und Ehekonflikte ein Schwerpunkt. Der hier abrufbare Bericht zeigt die Vielfalt der Fragestellungen von familiären über gesundheitliche, finanzielle und betriebliche Schwierigkeiten.
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Konflikte als Antrieb für Veränderungen
Dritter Stuttgarter Mediationstag zeigte vielfältige Möglichkeiten der Mediation in Organisationen
Stuttgart. Mit über 200 Teilnehmern war der 3. Stuttgarter Mediationstag gut besucht. In einem kurzweiligen Programm aus Vorträgen, Foren und Workshops hatten die Besucher viele Wahlmöglichkeiten. Stände der Mediationsverbände und Büchertische mit umfangreicher Literaturauswahl ergänzten die Informationen. Das Improvisationstheater "ohne Gewähr" rundete den gehaltvollen Tag kulturell-erheiternd ab. Rainer Wilczek, Geschäftsführer der BAG Familie und Betrieb gestaltete das "Forum Familienbetrieb".
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Energieversorgung für die Reichen oder Ernährungssicherung für die Armen?
E 10 steht in der Kritik der KLB Freiburg
Freiburg (KNA) Die Abschaffung vom Biokraftstoff E10 fordert die Katholische Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg. Der Verband kritisierte am Montag die Auswirkungen auf die Erzeugung von Nahrungsmitteln in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Dort fielen Agrarflächen für die Produktion von Lebensmitteln weg, um Soja, Mais oder Zuckerrohr zur Energiegewinnung anzubauen. Kleinbauern müssten wegen Agrarfabriken weichen. Zudem verteuerten sich Nahrungsmittel.
 
jac/joh/
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Mai 2012
Beziehungskrisen im Betrieb
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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Mai 2012
Beziehungskrisen im Betrieb
Seit fünf Jahren unterstützt in Tirol "Lebensqualität Bauernhof" Bäuerinnen und Bauern bei der Bewältigung emotionaler Probleme. Nun setzt die Initiative einen neuen Schwerpunkt, mit der Beratung zum (Ehe-)Leben am landwirtschaftlichen Betrieb, das sich in vielfacher Hinsicht von einem "normalen" Tiroler Haushalt unterscheidet.
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April 2012
Der ganz normale Neid - von Dr. Georg Beirer
In einem Seminar mit Dr. Georg Beirer befassten sich die Mitarbeiter der Landwirtschaftlichen Familienberatungen aus ganz Bayern mit dem Thema: „Der ganz normale Neid“ Die nachfolgende Zusammenstellung aus dem Manuskript zeigt die Vielfältigkeit des Themas.
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